Neujahrsempfang der SPD aus Borgfeld, Horn-Lehe und Oberneuland mit unserem Europaabgeordneten Joachim Schuster im Goedeken`s in Horn.

Wir sagen Danke, den ohne das Ehrenamt wäre Borgfeld nicht wie es ist. Viele Helferinnen und Helfer in den Vereinen, Institutionen oder auch privat sind unverzichtbar für unsere Gemeinschaft und unseren Stadtteil.

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Die Borgfelder SPD setzt sich für ein Quartierszentrum auf dem ehemaligen Gelände der Borgfelder Warft ein

In der Diskussion um die Zukunft des ehemaligen 2200qm großen Geländes der Borgfelder Warft nehmen wir klar Stellung. Wir treten für eine Nutzung der Fläche als Quartierszentrum ein, so wie es vom Bürgerverein, von den Vertretern des „Runden Tisches“, und von den Bürgerinnen und Bürgern die an der SPD-Umfrage teilgenommen haben, gewünscht wird.
Borgfeld benötigt einen Platz wo das Heimatarchiv untergebracht werden kann, wo Seniorinnen und Senioren genauso Veranstaltungen durchführen können wie Jugendliche. Einen Ort wo Ausstellungen und Theater-aufführungen durchgeführt werden können, der als Versammlungsraum für Bürgerinitiativen, Vereine und Parteien benutzt werden kann.

Die Menschen in Borgfeld sollen von einem Internet-Café profitieren , einer Zukunfts-Werkstatt, ein „Wümme-Lab“ als Forschungslabor für Schülerinnen und Schüler, von Gesundheitskursen für Ältere, Lernhilfen für Schüler, Töpferkurse für Jung und Alt.
Offen für Projekte
Offen für Gestaltungsideen.
Offen für Kreativität
Offen für neues
Räume die einladen kreativ zu sein
Räume die Bürgerschaftliches Engagement unterstützen und fördern

Die Einwohnerzahl in Borgfeld hat sich in den letzten 20 Jahren knapp verdoppelt, diesem Umstand müssen wir Rechnung tragen und den Bürgerinnen und Bürgern die oben genannten Möglichkeiten bieten.
Borgfeld benötigt Platz für Menschen mehr als Parkplätze. Mit dem Abbau der ehemaligen Unterkunft für Flüchtlinge ergibt sich eine einmalige Chance für das Dorf an der Wümme.
Wir anerkennen zu 100% die Leistung die der TSV Borgfeld für den Stadtteil erbringt und sehen auch die Parkplatz Problematik.

Wir sind uns aber sicher, dass auch der TSV von einem Quartierszentrum/ Bürgerhaus mehr profitiert als von einer Umwandlung des Wartfgeländes zu einem reinen Parkplatz.
Warum, weil die Umgestaltung dazu führen wird das dieser Parkplatz zu über 80% von Pendlern aus dem Umland genutzt wird. So wie es jetzt schon auf dem andere Parkplatz der Fall ist.
Das Konzept des Bürgervereines berücksichtigt die Problematik , es kann auf dem Gelände auch bei Bebauung mit einem Quartierszentrum ausreichend Parkraum geschaffen werden. Dieser Parkplatz kann dann ausschließlich für Besucher des Quartierszentrum und für Mitglieder der TSV freigegeben werden.


Der Ortsverein Bremen Borgfeld wünscht eine schöne Adventszeit!

Wir hatten am Freitag  eine sehr schöne  Weihnachtsfeier, bei der gleich zwei Jubilare von unserem Bürgermeister Carsten Sieling für 60 bzw. 25 Jahre in der SPD geehrt wurden! Herzlichen Glückwunsch an Dorle Waltemathe und Bernd Stenner.

Danke für die jahrelange Arbeit und Treue!

Dafür treten wir ein

Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist kann es auch in unserer oft so komplizierten Welt gelingen, das Leben für die Menschen besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.

Denn wir sind auch überzeugt, dass zu einem guten Leben die Gemeinschaft und der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft gehört. Für andere da sein, die es schwerer haben. Politik bedeutet für uns, dass das Leben für jeden und jede offen ist – unabhängig von der Herkunft, ohne Hürden, aber mit vielen Chancen für den eigenen Weg.

Oft sind es die großen Fragen nach Gerechtigkeit, Frieden und dem Kampf gegen Armut, die wir beantworten müssen. Noch häufiger bewegen uns aber Fortschritte im Alltag und die kleinen, aber ganz konkreten Schritte.

Vieles ist möglich, wenn alle gemeinsam anpacken. Das lohnt sich.

Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand. Wir sind mehr als 460.000 Frauen und Männer aus allen Generationen, allen Bevölkerungsgruppen und allen Regionen unseres Landes. Wir alle sind überzeugt, dass es besser gehen kann. Mit Zuversicht und Realismus. Das ist die SPD.

 

Mitglied werden!

Wir waren heute mit insgesamt 8 Genossen aus Oberneuland und Borgfeld auf dem Sommerfest präsent.

Bei besten Wetter haben wir für die Kinder einen Nagelbalken aufgebaut, es wurde geklopft und gehämmert was das Zeug hielt.

Ein Riesen Spaß auch für diverse Väter, die den „kleinen“ mal zeigen wollten wo der Hammer hängt.

DANKE dem OV-Oberneuland für euren Support.

 

Vielen Dank auch an das Organisationskomittee des Sommerfestes, Ihr habt wieder eine super Veranstaltung auf die Beine gestellt!

Wohnen und Bürgerhaus in Borgfeld

Die Borgfelder SPD möchte die Haltung der Bürgerinnen und Bürger in unserem Stadtteil zu den Themen „Bürgerhaus/ Dorfgemeinschaftshaus“, „bezahlbarer Wohnraum für Senioren“ und „Borgfeld und junge Erwachsene“ näher kennen lernen. Dazu haben wir einen Fragebogen entwickelt. Wir bitten Sie, sich einige Minuten Zeit zu nehmen und folgende Fragen zu beantworten.

 

Bite einfach auf den untenstehenden link klicken. Wenn Sie Probleme mit dem Link und/oder beim beantworten der Fragen haben, senden Sie uns bitte eine E-MAil an: borgfeld@keil-computerservice.de

 

https://www.surveymonkey.de/r/3N3GTPN

Viele Bürgerinnen und Bürger in Borgfeld sprechen von einer Dreckecke und einem negativen Blickfang.

Gemeint ist die Bakenlösung auf der Katrepeler Landstr. /Ecke Krögersweg, die als tempodrosselnde Maßnahme und Schulwegsicherung dort errichtet wurde. Also hat die Borgfelder CDU im Beirat einen Antrag durchgesetzt in dem sie eine baulich bessere Lösung fordert: Einengung ja, aber “ ansprechender“.

Richtig ist, dass dort nicht maschinell gekehrt werden kann und entsprechend Blüten, Sand und Gras herumliegen und es ungepflegt aussieht. Also griff die Borgfelder SPD kurz und bündig zu Besen und Schaufel und beseitigte den „ Schandfleck“. Die Aktion dauerte keine 15 Minuten und wurde von vorbeikommenden Bürgern sehr begrüßt.

Voher!

Bei der Arbeit!

Nachher!

Nachher!

 

 

Mehrheit mit Bremer Senat unzufrieden

Wie definiere ich Zufriedenheit? Ist der Ausgangspunkt der Beurteilung mein persönlicher Anspruch an den Staat oder das was für die Gesamtheit erreicht wurde und welcher Maßstab muss in einem Haushaltsnotlageland zugrunde gelegt werden?

Es ist derzeit offenbar ein natürliches Bestreben vieler BürgerInnen nach mehr und besser. Leider verschwimmen dabei die Grenzen zwischen dem was  notwendig und erforderlich ist und dem, was der Staat wunschgemäß darüber hinaus noch leisten soll. Und inwieweit wird bei anonymen Befragungen der derzeitige Trend ausgelebt, „denen da oben es ´mal zu zeigen“?

Die Grundsatzfrage zur Bewertung der Arbeit des Bremer Senats ist doch, wie erfolgreich ist er –  unter Berücksichtigung der stark eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten – bei der existenziellen Absicherung Bremens.

Durch geschickte politische Schwerpunktsetzung funktioniert der Bremer Staat und hat, insbesondere durch die Konsolidierung der Finanzen und die wirtschaftliche Entwicklung eine gute Zukunftsperspektive. Das ist mehr als wir nach der noch vor kurzem angedrohten zwangsweise Einsetzung eines Staatskommissars an Stelle des Senats erwarten konnten.

Wenn ich die Kurzportraits auf den Seiten 12/13 derselben Weser Kurier – Ausgabe lese, komme ich zu einem anderen Ergebnis, als das vom Weser Kurier propagierte, da m. E. die positiven Aspekte der Arbeit des Senats überwiegen.

Wie erklärt sich der Widerspruch zum Ergebnis der Befragung?

Es wäre eventuell auch aufschlussreich, wenn der Weser Kurier nicht nur die Ergebnisse „sehr zufrieden oder zufrieden, weniger zufrieden oder gar nicht zufrieden, nicht bekannt oder nicht zu beurteilen“ veröffentlicht, sondern auch die Fragen, die zu den Ergebnissen geführt haben. Es ist ja kein Geheimnis, dass die Art der Fragestellung den Inhalt der Antwort beeinflusst. Das ist ähnlich wie bei der willkürlichen Entscheidung, die weniger Zufriedenen zu den Unzufriedenen zu zählen. Hier könnte der Weser Kurier am Tag der Pressefreiheit einen Beitrag zur objektiven Berichterstattung leisten.

Gerd Ilgner Bremen