Soziale Politik für Dich
Die SPD steht für: Soziale Politik für Dich. Es geht um den Sozialstaat, den sozialen Frieden, die soziale Marktwirtschaft, kurz: alles, was uns als Gesellschaft ausmacht und wozu wir seit über 150 Jahren einen entscheidenden Beitrag leisten. „Soziale Politik für Dich“ ist das größtmögliche Versprechen als Volkspartei – und Versprechen sind da, um gehalten zu werden: Zum Beispiel bei der Grundrente, bei dem Gute Kita-Gesetz, dem Mindestlohn und mit vielen weiteren Fortschritten der letzten Jahre, die eine klare sozialdemokratische Handschrift tragen. Wir machen mehrheitsfähige Politik für 83 Millionen Menschen und unterscheiden im Gegensatz zu anderen nicht nach ihrer Herkunft, Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Religion. Wir machen soziale Politik für Dich.

Du möchtest Dich aktiv vor Ort beteiligen? Dann schreib eine Mail an: borgfeld@keil-computerservice.de

Dafür treten wir ein
Wir sind überzeugt, dass Fortschritt möglich ist. Mit viel Engagement, guten Ideen und dem richtigen Teamgeist kann es auch in unserer oft so komplizierten Welt gelingen, das Leben für die Menschen besser zu machen. Nicht nur für wenige, sondern für alle.
Denn wir sind auch überzeugt, dass zu einem guten Leben die Gemeinschaft und der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft gehört. Für andere da sein, die es schwerer haben. Politik bedeutet für uns, dass das Leben für jeden und jede offen ist – unabhängig von der Herkunft, ohne Hürden, aber mit vielen Chancen für den eigenen Weg.
Oft sind es die großen Fragen nach Gerechtigkeit, Frieden und dem Kampf gegen Armut, die wir beantworten müssen. Noch häufiger bewegen uns aber Fortschritte im Alltag und die kleinen, aber ganz konkreten Schritte.
Vieles ist möglich, wenn alle gemeinsam anpacken. Das lohnt sich.
Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind die wichtigsten Werte der Sozialdemokratie – seit über 150 Jahren schon. Auch in einer Welt, die sich schnell verändert und immer neue politische Lösungen braucht, haben sie Bestand. Wir sind mehr als 425.000 Frauen und Männer aus allen Generationen, allen Bevölkerungsgruppen und allen Regionen unseres Landes. Wir alle sind überzeugt, dass es besser gehen kann. Mit Zuversicht und Realismus. Das ist die SPD.

https://www.spd.de/unterstuetzen/mitglied-werden/

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“ (Willy Brandt)

Der SPD Ortsverein Borgfeld wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes Weihnachtsfest.

Der Borgfelder SPD Ortsverein feierte am Freitag vor dem 2. Advent seine Weihnachtsfeier im Salvia.

Der Ortsvereinsvorsitzende Alexander Keil ging vor über  20 anwesenden noch einmal auf die Ereignisse des Jahres ein und dankte allen Mitgliedern für die geleistete Arbeit und Ihr Engagement insbesondere während des Bürgerschaftswahlkampfes.

Als Ehrengast war unser Bürgermeister Andreas Bovenschulte zu Gast, der direkt aus Berlin vom SPD-Parteitag gekommen ist.

Andreas Bovenschulte hat an diesem Abend den stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden Ronald Thoms für 10 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt.

Der Bürgermeister hielt eine über 20 Minuten lange engagierte Rede, in der er auch auf die neue Doppelspitze in Berlin einging. Sein Ratschlag an die anwesenden Ortsvereinsmitglieder, lasst sie doch erst mal machen, und habt gerade am Anfang etwas Geduld. Ein Ausstieg aus der Groko darf kein Selbstzweck sein!

Er sprach alle aktuellen Themenfelder an  und verwies immer wieder auf die schwierige Lage in Bremen.. Die neue Regierung habe aber vieles auf den Weg gebracht, allerdings könne es in den ersten 100 Tagen nur um ein Anschieben gehen .Ziel  muss es aber sein für alle Bremer das Leben der Menschen vor Ort zu verbessern. Er bekam von den anwesenden Mitgliedern viel Applaus

Zum 12 mal haben die Oberneulander Genossen den Hans-Rost-Pokal zusammen mit den Ortsverein Horn-Lehe und jetzt neuerdings auch mit uns, den Borgfeldern ausgetragen. Hans war langjähriger Oberneulander Kassierer.
Das letzte Mal ging der Pokal nach Borgfeld(Sieger Alexander Keil), diesmal hat sich Bernd Stenner den 2.Platz geschnappt.

Glückwunsch an Tom Hanke, der souverän gewonnen hat.

Volkstrauertag 2019, Kranzniederlegung im Ratsspiekerpark in Bremen Borgfeld!

„Nehmen wir alle diesen Volkstrauertag als Tag der Besinnung auf das Wesentliche, politisch wie persönlich. Wir verneigen uns in Trauer vor allen Opfern von Krieg und Gewalt. Wir nehmen ihr Schicksal als Verpflichtung, uns für eine bessere Welt zu engagieren als die, in der sie den Tod fanden. Die Zukunft ist nicht vorherbestimmt. Wir alle haben Anteil daran, sie zu gestalten. Dafür stehen wir in der Verantwortung, jeder und jede einzelne. Frieden, Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit und Menschlichkeit sind niemals selbstverständlich. Sie müssen jeden Tag durch konkretes Handeln, durch konkrete Taten neu erlebt und vermittelt werden. Nicht nur von den Politikern. Sondern von allen Bürgerinnen und Bürgern, von uns allen gemeinsam. Das ist das Vermächtnis der Opfer an diesem Volkstrauertag.“

Dr. Frank-Walter Steinmeier

im Deutschen Bundestag aus Anlass des Volkstrauertags 13. November 2011

Ein großer erster Schritt, es gibt aber noch viel zu
tun!

Die Grundrente kommt ohne Bedürftigkeitsprüfung. Lebensleistung wird in der Rentenversicherung und nicht in der Fürsorgeleistung honoriert. Bis zu 1,5 Millionen Menschen, die viele Jahre gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt haben, aber im Arbeitsleben zu niedrige Löhne hatten, haben ab Januar 2021 den Anspruch auf die Grundrente. Das ist eine Frage der Anerkennung von Lebensleistung, von der vor allem Frauen und viele Ostdeutsche profitieren. Der Kompromiss sieht eine unbürokratische Einkommensprüfung mit Freibeträgen vor. Wichtig ist uns: Niemand muss einen Antrag stellen, niemand muss als Bittsteller zum Amt! Die Grundrente ist ein sozialpolitischer Meilenstein.

Der SPD-Ortsverein Borgfeld lädt zu einem gemeinsamen Besuch des Denkortes Bunker Valentin am

Sonntag den 27.10 um 11:00 ein.

Der Bunker „Valentin“ ist die Ruine einer U-Boot-Werft der deutschen Kriegsmarine aus dem Zweiten Weltkrieg. Mit einer Grundfläche von über 35.000 Quadratmetern ist er der größte freistehende Bunker in Deutschland. In den Jahren 1943 bis 1945 wurden hier Tausende von Zwangsarbeitern aus ganz Europa eingesetzt: Zivilarbeiter ebenso wie Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge. Mehr als 1100 von ihnen starben während der Bauarbeiten an Unterernährung, Krankheiten und willkürlichen Tötungen.

Die Gedenkstätte leistet einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung von Geschichte und historischem Bewusstsein um die Erinnerung an das NS-Regime lebendig zu halten und damit unsere Gesellschaft für die Gefährdung der Demokratie zu sensibilisieren.

Die An- und Abfahrt kann eigenständig erfolgen oder gemeinsam mit PKW. Treffpunkt um 10:00 in Borgfeld auf dem REWE Parkplatz, Unkostenbeitrag vor Ort 5.—Euro.

Um Anmeldung wird gebeten, insbesondere wenn eine Mitfahrgelegenheit benötigt wird.

Kontakt: Alexander Keil 0171/6406849 oder borgfeld@keil-computerservice.de  

Hinweis: Am 27.10. wird in der Nacht um 3:00 die Uhr auf 2:00(Winterzeit) zurückgestellt.

Die SPD Borgfeld trauert um Gernot Neumann-Mahlkau. Sein unerwarteter Tod lässt uns fassungslos und traurig zurück. Gernot hat in zwei Legislaturperioden das Ortsamt Borgfeld ehrenamtlich geführt und den Beirat Borgfeld mit dessen Ausschüssen in ihrem Wirken tatkräftig und mit starkem Einsatz unterstützt. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und allen seinen Angehörigen.